Warten auf die Wirksamkeit

Ist keine besonders futuristische Lebenseinstellung braucht es allerdings nicht sein wenn man Jahrgang 1949 ist. Geht gerade noch als reaktive Tagesgestaltung durch weil ich mache ja irgendwas – Warten auf die Wirksamkeit. Was Fredi in de Volksschule noch nicht lernt das lernt Alfred in der Pension nicht mehr. Wollen wir es doch professionell (WarAdWirSa) künstlich abkürzen damit eines Tages Doktorarbeiten darüber geschrieben werden können. Habe ich doch bedauerlicherweise das Gesichtsbuch nicht auf die Börse gebracht und bin damit reich geworden möchte ich wenigstens mit (WarAdWirSa) irgendwann in der Wikipedia persönlich aufscheinen mit der Randnotiz – Gestorben in dem festen Aberglauben tragbare Literatur erzeugt zu haben.

Die Hauptformen von (WarAdWirSa) hier kurz erwähnt : Balzen bei der Märchenprinzessin, Dutzendweise Bewerbungsschreiben verfassen, Konzentriert AMS-Kursmaßnahmen besuchen, Briefe von Inkassobüros wegwerfen, Die neue Pensionsreform … wann wird endlich das (WarAdWirSa) Gen entdeckt? Sollte ein dringendes Bedürfnis der österreichischen Genforschung sein! Damit endlich wissenschaftlich eine deutliche Abgrenzung gesetzt werden kann zu : Aufschieberitis,  Innerer Schweinehund, Wechselwähler und Abenteuerbloger.

Auf die stets wie immer zahlreichen Kommentare freut sich schon jetzt: http://uid.me/favoriten

Postscriptum : (WarAdWirSa) tritt bei den Wiener Gemeinderatswahlen 2015 leider noch nicht an

 

 

 

 

Bundestrojaner im Haus Augustin

Da hat doch tatsächlich ein Pseudoanarchist http://twitter.com/augustinorat erzeugt und dazu noch den zweifelhaften Slide http://bit.ly/alfymos also gibt er nur seinen taktischen Tarnnamen #alfymos bekannt nicht aber seine datenklauende Arbeitsweise. Dieses finde ich persönlich in mehrfacher Weise besonders empörend ich wollte nämlich in der Blüte meiner Schaffenskraft ein ernsthafter Sachjournalist werden und keineswegs ein lustiger Klatschreporter.

Also wollen Wir gemeinsam das vermutliche historische Hackerjournal rekonstruieren – Denn http://augustin.or.at hat sich auf Facebook getraut diese mutige Vorgangsweise hat zur Folge dass sich beliebig viele Facebookianer die Seite abbonieren können und einen derartig öffentlichen Datenstrom auf #Twitter verlegen ist heutzutage im Internetzeitalter eigentlich schon dem  Allgemeinwissen einzuordnen

Daher ist die gesamte Angelegenheit eigentlich gar nicht so wild wie Sie am Beginn anzuhören war dieser Schlingel wird sich spätestens nach dieser Radiosendung besonders schrecklich ertappt fühlen und Seine Pseudoanarchismus woanders hin verlegen.